| 書目名稱 | Staat und Recht im Werk Christoph Martin Wielands | | 編輯 | Torsten Walter | | 視頻video | http://file.papertrans.cn/876/875157/875157.mp4 | | 圖書封面 |  | | 描述 | Die vorliegende Arbeit fragt nach dem Staats- und Rechtsverst?ndnis des Sp?taufkl?rers Christoph Martin Wieland. Anhand eines diachronen L?ngsschnitts durch sein publizistisches und literarisches Werk ist zu zeigen, da? Wieland im Verlauf einer langj?hrigen Besch?ftigung mit seinem Erkenntnisgegenstand seine anf?ngliche Parteinahme für den sp?tabsolutistischen Obrigkeitsstaat aufgibt und sich in seinem Sp?twerk für den liberalen Rechtsstaat einsetzt. Er nimmt keineswegs den ihm in der Sekund?rliteratur vielfach zugeschriebenen metakritischen oder un- politischen Standpunkt bei der Diskussion staatlicher und rechtlicher Fragen ein; ebensowenig "verfilzt" sich sein Denken in sp?teren Jahren mit der Ideologie der überkommenen Feudalordnung. Vielmehr grenzt es sich in übereinstimmung mit den Interessen eines nach origin?rer politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Geltung strebenden Bürgertums sowohl von den restaurativen Kr?ften des Ancien regime als auch von den besitzlosen "unterbürgerlichen" Klassen ab. Staat und Recht haben für Wieland die Aufgabe, den einzelnen im Sinne des Humanit?tsideals der Aufkl?rung zur sittlichen Vervollkommnung zu führen. Dieser von ihm als "F | | 出版日期 | Textbook 1999 | | 關(guān)鍵詞 | Besch?ftigung; Christoph Martin Wieland; Literarisches Engagement; Literatur; Mittelalter; Naturrecht; Pla | | 版次 | 1 | | doi | https://doi.org/10.1007/978-3-322-99702-9 | | isbn_softcover | 978-3-8244-4341-3 | | isbn_ebook | 978-3-322-99702-9 | | copyright | Springer Fachmedien Wiesbaden 1999 |
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