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Overview: In der U-Bahn, in der Schule, im Supermarkt, beim Stra?enfest, im Theater, in der Uni, wo immer Menschen auf andere treffen, entscheiden sie blitz- schnell, ob es eine Frau oder ein Mann, ein Junge oder ein M?dchen ist, die/der ihnen begegnet. In diesen Situationen wird das Gegenüber quasi au- tomatisch einem Geschlecht zugeordnet, ohne da? der Vorgang der Einord- nung auch nur im Ansatz reflektiert würde. Kleidung, Haltung, Gestik, Mi- mik scheinen hinreichende Anhaltspunkte zu geben, um eine für die einzel- nen h?ufig mit gravierenden Konsequenzen verbundene Festlegung vorzu- nehme
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